Nicht nur dieser BLOG ist neu, sondern auch meine Teilnahme an Twitter. Vorher habe ich “voyeurmäßig” immer mal reingeschaut, was denn meine Kinder gerade so veranstalten, denken oder sonstiges – eben “what are they doing?”, unter dem Motto “Mama is watching you!”. Das Ende vom Lied, schwupps wurde ich auch getwittert. ein bißchen gewehrt habe ich mich schon, könnten die “Pänz” mich doch dann auch beobachten.
Recht vorsichtig habe ich den einen oder anderen Tweet (Zwitscher) abgeschickt und schon war ein “Follower” da. Inzwischen mache ich mir schon “mütterliche” Sorgen, wenn der ein oder andere Follower über einen längeren Zeitraum (24 Stunden oder so) mal keinen Tweet absetzt. Wo ich doch inzwischen von einigen weiß, wann sie schlafen, joggen, arbeiten, oder die Brötchen vom Bäcker holen oder doch lieber gleich bei ARAL frühstücken (am liebsten mit Salamibrötchen!?). Erkennt sich hier gerade jemand wieder?! Es gibt auch die wichtigen Nachrichten in Kurzform, denen man ganz schnell nachgehen kann, um dann umfangreichere Infos zu bekommen und es gab den lustigen Wettbewerb, wer die erste Schneeflocke wo gesichtet hat.
Twitter ist sicherlich wieder etwas, was man nicht wirklich braucht, aber hat man Handys, SMS, Computer, Autos, Fernsehen usw. auch Anfangs gebraucht? Mein Fazit: Es macht Spaß! Nur ob ich auch meine Frühstücksgewohnheiten twittern werde? Vielleicht, wenn es mal was ganz besonderes gibt, dann kann ich eventuell doch nicht widerstehen, um den Followers so richtig Hunger zu machen!
Noch ein Tipp am Rande: Twitter für ältere Teilnehmer (so als soziales Netzwerk und natürlich auch zur Unterhaltung). Inzwischen gibt es doch sicherlich recht viele ältere Menschen – und es werden auch immer mehr werden – , die aktiv mit Computerprogrammen umgehen können, aber ansonsten nicht mehr so mobil sind.
Naja, wir werden sehen, was die Zeit so bringt und wie sich Technik und neue Kommunikationsmöglichkeiten entwickeln und natürlich immer in der Hoffnung, dass man weiterhin ein wenig mithalten kann.