Neues von Ben (7)

Februar 11th, 2012

Neulich, wintergemäß gekleidet und den kleinen Ben besucht. Was macht der Kerl? Bekommt mein Schalende zu fassen und ab damit Richtung Körbchen und seine Beute in Sicherheit bringen. Nur leider hing ich noch dran am Schal und für einen von uns war das Körbchen dann doch zu klein. Für wen wohl?

Neues von Ben (6)

Januar 15th, 2012

Jagdhundminirauhhaardackel “Ben” war in Urlaub. Mit Herrchen “Nino”, Frauchen “Margret” und Mama von Frauchen in “Bella Italia”! Und jetzt…. Ben bellt nur noch italienisch, ich versteh ihn nicht mehr, aber “knutschen” mag er immer noch!

Neues von Ben (5)

Dezember 7th, 2011

Dackeljagdhund Ben hat ein neues Hobby, wenn Herrchen Nino alleine auf Treibjagd geht, dann kann man ja mal ein gutes Buch lesen – so eins, wo am Schluss dann nur noch Konfetti von übrig bleibt – sagt Frauchen Margret.

Neues von Ben (4)

Dezember 1st, 2011

Er hat es geschafft, ein Perlohrring der netten Gemüsefrau Hannelore ging bei seinen Knutschattacken verloren. Rischtisch: in dackelartiger Geschwindigkeit abgekaut! Da Frauchen Margret seine Hinterlassenschaften vorbildlich mit einem Plastiktütchen entfernt, wurde das Teil unversehrt wieder gefunden, gereinigt und blitzt wieder am Ohr von Hannelore. Und wo wir gerade bei Hinterlassenschaften sind, das Beinchen heben klappt inzwischen unfallfrei!

Übrigens hat er letztlich mit Herrchen auf dem Hochsitz  tapfer eine ganze Rotte Wildschweine vertrieben, erst hat Ben geknurrt und dann sein Herrchen, hihi!

Neues von Ben (3)

November 13th, 2011

Der Kleine versucht zur Zeit ein Großer zu sein. Mal hebt er das rechte Hinterbein ein wenig, mal das Linke, mal eines der Vorderbeine und wird dabei zum “Wackel-Dackel”, um sich dann doch hinzuhocken und sein kleines Geschäft zu verrichten. Es ist halt nicht so einfach erwachsen zu werden !!!

Aufruhr “Auf der Ruhr” in Köln-Weiss

November 2nd, 2011

noch ist keiner reingesemmelt, Fußgänger wurden auch nicht überfahren, die Müllabfuhr kämpft um’s Vorbeikommen bzw. Abbiegen in die “Höhnerjass”. Seit drei Wochen mitten auf der Strasse. Geht’s  noch?

übrigens “die Ruhr” ist immer noch mit Halteverbotsschildern bestückt, keinen kümmerts, am meisten stört’s die Fußgänger und das jetzt seit Juli 2011. Ca. dreimal wurde ein Arbeitsfahrzeug an einem geöffneten Gully gesichtet, mit dem jeweils ein Tag im Kanalsystem rumgestochert wurde.

3 Wochen später – neues von Ben (2)

Oktober 12th, 2011

“Jagdhund” Ben  (man erinnert sich, Herrchen ist Jäger), konnte letztlich erfolgreich seine ersten Jagderfolge verzeichnen. Beute des “großen Jagdhundes”, der selber manchmal kreuz und quer wie ein Hase hüpft (und das am liebsten vor Frauchens Füssen): Ein großer Blumentopf (Pflanze jetzt im Kompost), diverse Kleidungsstücke, Sofakissen, CD’s und Zeitungen – halt Ben allein Zuhause. Apportiert hat er auch schon was und zwar den recht großen und schweren Rucksack von Schornsteinfeger “Martin” um Tisch und Stühle rum. “Beute” wird gerne im Körbchen gebunkert, auch der halbvolle Wassernapf !

Auf jeden Fall macht der kleine Kobold sich prächtig, schmusen will er auch nicht mehr so richtig, lieber das ganze Ohr abknabbern, wenn man ihn auf den Arm nimmt. Große Hunde (zur Zeit sind doch alle noch um einiges größer) anbellen oder vielmehr mit den Großen mit bellen und dann auf krummen Dackelbeinen stolz hinterherschauen, gelingt auch schon recht lautstark. Gerne gejagt werden rumfliegende Herbstblätter; nur wenn die Nachbarin Blätter fegt, ist ihm das gar nicht recht und das wird ordentlich bejammert.

Gestern wurde er auf “Schussfestigkeit” geprüft und hat bestanden, Autofahren, bzw. Mitfahren klappt auch inzwischen ohne Probleme und heute ist er mit Herrchen “Nino” auf ein paar Tage “Jagdurlaub” unterwegs. Neues Foto gibt’s dann anschließend.

Erst mal “Waidmannsheil” kleiner Ben!

Dackel(chen) “BEN” (1)

September 21st, 2011

Das ist er also, “Jagdhund” Ben. Jagdhund deshalb, weil sein Herrchen, der Nino, ein passionierter Jäger ist. Ben soll also demnächst so größere Teile wie einen Hirsch oder ein Wildschwein apportieren. Naja, schaun wir mal, z.Zt. sind da doch noch andere Beutetiere interessanter, wie Pantoffeln, Socken oder so – und ausserdem wird Frauchen Margret sicher was gegen die Jagdhundambitionen ihres Gatten haben. Und da sind wir auch schon beim Thema. Ben wurde in Abwesenheit von Margret vorgestern, am 19. September 2011 abgeholt. Ganze 16 Wochen alt und hat erst einmal Ninos Auto angemessen eingeweiht, mit allem, was ein kleiner Hund so von sich geben kann. Hat ein bißchen geweint, gezittert und sich liebevoll trösten lassen, besonders von der weiblichen Nachbarschaft, dabei soll er doch KEIN Schosshund werden, aber er ist doch noch sooooooo klein – ein richtiges Baby halt und er kann doch so schön seufzen und gähnen und sich wohlfühlen, wenn er im Arm kuschelt.

Die ersten Hundekontakte gab es auch schon, Opa “Max”, der Terrier von den Nachbarn Beate und Udo, hat den kleinen Kerl schon adoptiert:

Gestern Abend ist dann auch Frauchen aus dem Urlaub zurück gekommen, werde gleich nachfragen, was sie so von dem neuen Mitbewohner hält.

Auf jeden Fall scheint sich Ben schon ganz wohl zu fühlen, er läuft an der Leine, auch gerne mit Nachbar Hennes, dem ( so meine ganz persönliche Sicht der Dinge) es am meisten Spaß macht, wie die weibliche Gemeinde mit den vielen “Ah’s” und “Oh’s” und “ach wie süß” auf Ben reagiert.

Man hat ihn auch schon bellen gehört – natürlich den Ben und nicht den Hennes, als Nachbarkater Micki des Weges kam.

Dann sind wir gespannt auf die weiteren Abenteuer von Klein-Ben, ich werde berichten!

Weiß weiß nix…

Juli 26th, 2011

seit ca. 3 Wochen ist Weiß zugepflastert mit Halteverbotsschildern, die ab 11.07.2011 gültig sind. Heute ist der 26.07.2011 und bisher ist nichts passiert (man weiß übrigens auch nicht was passieren soll). Alle parken und halten wie eh und jeh “Auf der Ruhr” und wundern sich und das nicht wenig !

Neulich nach dem Regen

Juli 19th, 2011

da komme ich nach Hause und in einer Pfütze sitzt er hier:

Ein Grünfrosch aus der Gruppe der Teichfrösche, groß wie ein Brötchen. Irgendwann war er oder sie dann weg. Mach’s gut!